grafischer Teaser Rickmer Rickmers
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HIDDEN in HAMBURG

 

"HIDDEN in HAMBURG" nennt sich die neueste Freizeitaktivität der Hansestadt und ist für jeden geeignet, der den Besuch auf der RICKMER RICKMERS mit einem Teamevent der besonderen Art verbinden möchte. Dabei handelt es sich um eine Art interaktives Rätselspiel, bei dem Gruppen von 4-6 Personen in einem Raum eingeschlossen werden und Rätsel lösen müssen, um sich schlussendlich wieder zu befreien. Während des Spiels kommt es darauf an, Teamarbeit zu beweisen, einen kühlen Kopf zu bewahren und auch mal um die Ecke zu denken.

An Bord der RICKMER RICKMERS haben die Besucher die Möglichkeit, in den originalen Räumlichkeiten des Schiffes in eine Geschichte einzutauschen und ihre Rätselfähigkeiten unter Beweis zu stellen. In der Kapitänkajüte des Schiffes schlüpfen die Spieler in die Rolle der Crew der RICKMER RICKMERS und müssen sich vor Piraten an Land retten, bevor das Schiff sinkt. In der Kombüse gilt es, in der Rolle der Küchenjungs des Schiffes, das mysteriöse Verschwinden des Schiffskochs Hejn Smutje aufzuklären.

Die Rätselräume eignen sich für Familien, Geburtstage, Junggesellenabschiede, Betriebsausflüge, Hochzeiten und vielerlei andere Anlässe. Bei Interesse kann der Rätselspaß mit einer Führung über das Schiff, Klettern in den Wanten oder einem exklusiven Dinner an Bord verbunden werden.

Infomaterialien zu "HIDDEN in HAMBURG" erhalten Sie auf der RICKMER RICKMERS oder unter www.hidden-in-hamburg.de. Bevor Sie bei uns an Bord spielen können, ist es notwendig, auf der Website von HIDDEN in HAMBURG einen Termin zu buchen. 

 

 

Bilderausstellung Bernd Pfeiffer

 

vom 16.11.2015 – 04.01.2016

Bis zum 4. Januar 2016 zeigte der Bildermacher Bernd Pfeiffer seine Werke in einer Ausstellung an Bord. Bernd Pfeiffer malt Aquarelle und Bleistiftzeichnungen, meist nach Motiven aus Hamburg. Gleichzeitig ist er ein leidenschaftlicher Fotograf und deshalb oft mit seiner Kamera mit Schwerpunkt im Hafengebiet unterwegs. Einige seiner Fotografien ergänzten die Zeichnungen und Aquarelle.

Auch die Organisationsform der Ausstellung war etwas Besonders. Wenn einem Besucher ein Bild oder eine Fotografie gefiel und er es oder sie kaufen wollte, dann musste er nicht  -wie sonst üblich - bis zum Ende der Ausstellung warten, sondern konnte das Werk direkt vor Ort bezahlen und gleich mitnehmen. 

Fotoausstellung "Verdammt nah dran"

 

 

vom 22.09. - 02.11.2015 von Jan Sieg

 

 

 

Verleihung der Ehrenkapitänswürde

 

Verleihung der Ehrenkapitänswürde an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages Johannes Kahrs (SPD) und Rüdiger Kruse (CDU)

Seit 23 Jahren verleiht die Stiftung RICKMER RICKMERS die Würde eines “ Ehrenkapitäns“ an namhafte Persönlichkeiten, die sich um das gleichnamige Museumsschiff im Hamburger Hafen verdient gemacht haben. Erstmals in der Geschichte der Stiftung haben in diesem Jahr zwei Politiker diese Auszeichnung erhalten, Johannes Kahrs (SPD) und Rüdiger Kruse (CDU), beide Abgeordnete für Hamburg im Deutschen Bundestag.

Die Abgeordneten hatten sich als Mitglieder des Haushaltsaus-schusses im vergangenen Jahr dafür eingesetzt, dass Fördermittel des Bundes aus dem Denkmalschutztopf der Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters (CDU), zur Sanierung des Museumsschiffes RICKMER RICKMERS bereitgestellt werden. Mit dieser Hilfe kann das „Schwimmende Wahrzeichen Hamburgs“ umfassend renoviert werden. Neben der Sanierung des Unterwasserschiffes und des Riggs (Masten und Rahen) soll die RICKMER RICKMERS auch ein neues Holzdeck erhalten. 27 Jahre lang hat die Stiftung dies ohne jeden öffentlichen Zuschuss ausschließlich durch Eintrittsgelder und Spenden erwirtschaftet. 

Welt-Mädchentag

 

Die RICKMER RICKMERS erstrahlt in kräftigem Pink.

Anlässlich des Welt-Mädchentages am 11. Oktober 2015 wurden, initiiert von Plan International, bundesweit Leuchtzeichen für die Rechte von Mädchen gegeben: Markante Gebäude und Wahrzeichen in 30 Städten wurden in einem kräftigen Pink beleuchtet.

Selbstverständlich hat auch die RICKMER RICKMERS ein Zeichen gesetzt.

Blue Ship 12. September 2015

 

BLUE SHIP auf der RICKMER RICKMERS – einzigartig. Das „Schwimmende Wahrzeichen Hamburgs“, illuminiert vom bekannten Lichtkünstler Michael Batz. Welchen besseren Ort gäbe es, um auf den Hafen und die Elbe zu schauen, tief getaucht in blaues Licht und dabei eine einzigartige Atmosphäre zu spüren.

 

 

Meeresmaler an Bord

Ausstellung und Malkurse auf der RICKMER RICKMERS vom 8.Juli bis 16.August 2015

Von den Küstenlandschaften und dem Licht des Nordens inspiriert, malt der Designer Jens Jacobsen gerne draußen bei Wind und Wetter blaue Bilder vom Meer. Die Elemente Meerwasser, Regen, Sand und Wind lässt er dabei wie zufällig in die Farben einfließen. So trifft man ihn morgens früh am Strand oder auch an Deck von Schiffen, wo er als Bordmaler mitreist und man ihm gerne beim Malen über die Schulter schauen darf.  Aus den Gesprächen mit kunstinteressierten Zuschauern erfuhr er, dass viele Menschen gerne selber kreativ sein möchten, aber der Mut und die Anleitung dazu manchmal fehlen. Daraus entstand die Idee, eine Malschule am Meer zu gründen. Zusammen mit seiner Frau Ute, die als Kommunikationstrainerin arbeitet,  entwickelte Jens Jacobsen ein einzigartiges Malkonzept, wie man in fröhlichen Gruppen, ohne Vorkenntnisse, Acrylfarben auf die Leinwand bringt. So haben die beiden tiefenentspannten Maltrainer in den letzten Jahren bereits mehr als 1000 Meeresmaler auf Kreuzfahrtschiffen und im Sommer am Strand in Meeresmalern verwandelt.

In diesem Jahr gastierten die Meeresmaler erstmalig an Bord der Rickmer Rickmers an den Hamburger Landungsbrücken.

Unter Deck:           Heute mach` ich blau! - Ausstellung des Meeresmalers Jens Jacobsen

Tief unten, im Frachtraum des ehemaligen Lastensegelschiffs, umgeben von Kaffeesäcken und maritimen Sammelstücken, zeigte der Designer Jens Jacobsen in einer stimmungsvollen Ausstellung seine Meeresmalerei auf Leinwänden und Objekte aus bemalten Treibholz.  Motive aus Hamburg, der Ostseeküste und aus Skandinavien wurden teilweise als Meeresblicke von alten Fenstern und Bullaugen eingerahmt. Blau, wie das Meer und weiß, wie das nordische Licht sind dabei seine Lieblingsfarben. 

An Deck:  Jeder kann malen! - Gruppen-Malkurse mit Blick auf den Hamburger Hafen 

Draußen an Deck, inspiriert von den Motiven der Ausstellung, fanden samstags Malkurse statt. Mit frisch geschöpftem Elbewasser gelang es hier jedem in nur 2 Stunden seine persönliche künstlerische Sommererinnerung zu malen. Mit dem eigenen maritimen Bild nahm jeder Meeresmaler sein Stück Norden mit nach Hause. 

Windjammerlegenden

Ausstellung „Windjammerlegenden“ vom 05. Juni - 03. Juli 2015

Ein schlanker, scharf geschnittener Rumpf unter einem Dom aus weißen Segeln - das ist der Inbegriff des Windjammers. Die unvergleichliche Ästhetik dieser letzten großen Segelschiffe und ihre weiten Reisen zu entlegenen Küsten und fremden Kulturen hat Matthias Wunsch in seinen Temperagemälden eingefangen, die sich hinsichtlich der Perspektive und Darstellungsweise oft von der herkömmlichen Marinemalerei unterscheiden.

Matthias Wunsch wurde 1975 geboren und hat sich seit frühester Kindheit der Malerei verschrieben. Seine Gemälde im romantisch-realistischen Stil sind der unvergleichlichen Schönheit der Welt gewidmet. Der Künstler segelt auch aktiv auf Windjammern mit, so nahm er 2012 an der Weltumsegelung der „Sedov“ auf der Etappe Brest-Casablanca oder den Tall Ships‘ Races teil.

In zahlreichen Ausstellungen in Wien, Berlin, London und am Bodensee waren die Gemälde von Matthias Wunsch zu sehen. Besondere Höhepunkte in 2014 waren die Teilnahme am Salon Maja & Friends im Kultursommer Kittsee/Österreich sowie eine zweiwöchige Ausstellungstournee auf der Viermastbark „Sedov“ in der Ostsee.  

Ein Ausflug ins Hamburg der 50er Jahre

Ausstellung vom 18. April - 18. Mai 2015 

Andreas Schmidt-Wiethoff hat einen Schatz gefunden. Nicht aus Gold und Edelsteinen, sondern aus Zelluloid: rund zwölftausend Negative aus dem Nachlass des Hamburger Fotografen John Holler, die einen einzigartigen Eindruck vom Leben im Hamburg der 50er Jahre vermitteln.

Der Inhaber der Galerie „michel und Elbe“ im Eppendorfer Weg, der sich in den letzten Jahren mit seinen Hamburg Fotos weit über die Hansestadt hinaus einen Namen gemacht hat, hat das Archiv Hollers von dessen Sohn Pidder erworben und nach und nach digitalisiert.

Das Ergebnis ist nun eine Ausstellung auf dem historischen Museumsschiff RICKMER RICKMERS. „Diese Ausstellung ist eine Hommage an einen großen Fotokünstler, dessen Bilder lange Zeit in Vergessenheit geraten waren“, erklärt Schmidt-Wiethoff. „Wie kaum ein anderer zu seiner Zeit spielte John Holler mit Licht und Schatten. Die vielen Szenen des Alltag überzeugen nicht zuletzt durch ihre ungewöhnliche Komposition, welche die dargestellten Personen zum Betrachter sprechen lässt.“

John Holler, 1909 in Hamburg geboren, war bereits vor dem Zweiten Weltkrieg als Fotojournalist tätig. Gute Kontakte zur Filmindustrie sicherten ihm auch in den schwierigen Nachkriegsjahren den Zugang zu ausreichend Filmmaterial, als Zelluloid wie so vieles andere nahezu unerschwinglich war. Nur so konnte er die Alltagsszenen dokumentieren, die Andreas Schmidt-Wiethoff nun in einem historischen Kalender präsentiert.

Die Motive zeigen nicht die üblichen Hamburger Sehenswürdigkeiten, sondern Menschen in der Stadt: Zwei Männer in Hut und Mantel an der winterlichen Binnenalster ins Gespräch vertieft, drei Jungen in für die Zeit typischen kurzen Hosen und Kniestrümpfen am Fuß eines Fahnenmastes mit Hamburg-Flagge, ein Hafenarbeit mit hölzerner Schubkarre, ein Fischer mit Körben voll frischgefangenem Fisch.

„Es ist die Art und Weise wie John Holler Menschen fotografiert hat, die seine Aufnahmen so einzigartig machen“, zeigt sich Schmidt-Wiethoff begeistert. „Sie lassen uns ahnen, wie das Leben in Hamburg in jenen Jahren ausgesehen haben muss.“

HEIMAT °HAFEN ° HAMBURG

 

Die Ausstellung 26.9 - 14.11.2014

Unter diesem Motto präsentierte die Hamburger Künstlerin Katja Nordmeyer ihre Ausstellung an Bord der RICKMER RICKMERS.

In Ihren Werken, in verschiedenen Techniken wie Siebdruck und Serigrafie verbunden mit klassischer Malerei in ÖL/Acryl auf Leinwand oder Holz, stellte sie Hamburg und seine Menschen ausdrucksvoll dar.

„Von der Vielfalt des Wassers“

 

Fotoausstellung vom 04.-31. August 2014

Günter Gerke ist seit Jahrzehnten Direktmitglied im Deutschen Verband für Fotografie (DVF) und hat sich seit langem innerhalb seiner Landschaftsfotografie auf das Thema "Wasser" konzentriert. Nach verschiedenen Ausstellung (u.a. im Hamburger Rathaus, Hotel Bellevue, Hotel Maritim in Travemünde, Museumsschiff Cap San Diego) zeigte die neue Ausstellung neben bewegtem Wasser auch stilles Wasser, Regen und Nebel sowie Eis, Schnee und Wolken. Seine Fotografien weisen aus ungewöhnlichen Perspektiven interessante Formen und Farben auf.

 

Heinke Böhnert stellte auf der RICKMER RICKMERS aus

 

Die maritimen Kunstwerke von Heinke Böhnert (53) sind weit über Hamburg hinaus bekannt. Nicht nur Segler schätzen ihre oft großformatigen, farbintensiven Bilder, die immer die See, Wasser und Segelyachten zum Thema haben. Dabei arbeitet die Künstlerin in ihrem Atelier in Eimsbüttel nicht nur mit Spachtel, Pinsel und vielen Farben, sondern vor allem mit Einzelteilen ausgedienter Segel, die sie in ihre Bilder einbindet. »Je älter und mit mehr Spuren vom Leben auf See die Segel versehen sind, desto lieber sind sie mir als Arbeitsgrundlage«, sagt Heinke Böhnert. »Oft sind es die kleinen Details wie Liekbändsel, Segelnummern oder Nähte, die einen besonderen Blickfang bilden.« Das bisher größte Projekt  von Heinke Böhnert war die künstlerische Ausstattung von drei Etagen des renommierten Hotels Atlantic. Über 200 Bilder, die auch die Bedeutung des Segelsports für die Hansestadt Hamburg untermauern, entstanden für das Hotel.

Ihre Ausstellung an Bord der RICKMER RICKMERS umfassten über 40 Bilder. »Besonders freue ich mich, dass ich für einige Bilder auch ausgediente Segel der RICKMER RICKMERS selbst verwenden konnte«, sagt Heinke Böhnert. »Die Segel eines der Hamburger Wahrzeichen in meine Bilder einarbeiten zu können, ist etwas ganz Besonderes.«

Blue Port

 

BLUE Port auf der RICKMER RICKMERS – einzigartig. Das „Schwimmende Wahrzeichen Hamburgs“, illuminiert vom international bekannten Lichtkünstler Michael Batz, der vom 28. Juli bis 3. August 2014 den Hafen in magisches blaues Licht tauchte. Welchen besseren Ort gab es, um den BLUE PORT, die weltweit einmalige Inszenierung eines Seehafens, zu erleben? Gäste standen mit einem Hamburger Klassiker, wie einem Glas Rotspon oder einem handfesten Holsten Pilsener, an Deck des ältesten Großseglers Hamburgs und wurden von sturmerprobten Smutjes mit echter Seemannskost versorgt. Gäste, die weiße Kleidung trugen, leuchten blau. 

 

Lesung

825. Hafengeburtstag

Foto: Albrecht Stroop, aus den Masten der RICKMER RICKMERS fotografiert

 

Diesen Hafengeburtstag werden wir nicht so schnell vergessen. Unwetter am Eröffnungstag, der Erste Bürgermeister kämpfte sich durch Sturm und Regenfluten auf das Achterdeck der RICKMERS. „Hamburger sind nicht aus Zucker“ war sein ganzer Kommentar, und dann war doch alles wie immer.

Natürlich auch beim Kapitänsfrühstück am Samstagvormittag und beim Captains Dinner am Samstagabend. Allein die Politik war mit fünf Senatoren vertreten. Am Sonntag zur Auslaufparade war das Wetter auch wieder erträglich. Geht doch!

05.4.-18.05.2014 Ausstellung "Kielwasser"

 

Unsere Besucher waren von der Ausstellung begeistert. Wasser ist das verbindende Element in seinen Öl-Bildern auf Leinwand und Holztafeln. Die Bewegungen und Lebendigkeit des Elements Wasser versucht der freischaffende Künstler, in seinen Werken widerzuspiegeln. Dabei ist Jens-Peter Tschuschke die besondere Stimmung, die sich bei der Betrachtung entwickelt, sehr wichtig. Als er sich 2005 mit seiner Kunst selbstständig machte, folgen Ausstellungen im norddeutschen Raum; so entstand ein umfangreiches Werk, dessen Hauptthema das Wasser und Hamburger Impressionen sind.

Shanty-Chor "Eutiner-Wind"

Am 30. März 2014 trat der Shanty-Chor "Eutiner-Wind" an Bord der RICKMER RICKMERS auf und freute sich über zahlreiche Zuhörer. 

 

Winterlicher Sonnenaufgang

04.07.-12.12.2013 Auststellung: "Schiffswelten"

Ausstellung an Bord: "Schiffswelten" von Wolfgang Pfortner

Nach der Janosch-Ausstellung 2011 ist die art&book Galerie Tobien wieder zu Gast auf der RICKMER RICKMERS.

Die einzigartige Atmosphäre an Bord verspricht maritime und kunstsinnige Erlebnisse - im Hafen, an Bord und in der Ausstellung. Während zum Anfassen nah die großen Pötte im Original vorbeiziehen, kann sich der Besucher in der faszinierenden Stimmung an Bord den unverwechselbaren Farb- und Strukturkompositionen von Wolfgang Pfortner hingeben.

Frischer Glanz für verwitterte Galionsfigur

Holzbildhauer Dieter Meyer verpasst der RICKMER RICKMERS frischen Bugschmuck, wofür eigens eine Stellage am Bug des Schiffes angebracht wurde. Wind und Wetter haben der Galionsfigur (Rickmer Rickmers, Namensgeber und jüngster Enkel des Firmengründers)  heftig zugesetzt. Schon 2008 meisterte Herr Meyer die schwierige Aufgabe, die jeweils 100 und 60 Kilo schweren Holzrohlinge für die Galionsbretter an der Bordwand anzupassen um danach in seinem Atelier Ornamente, Helgoland-Wappen und Ranken zu schnitzen. Ebenfalls stammt von Herrn Meyer die nach historischem Vorbild gefertigte Galionsfigur.

Dieter Meyer, ein echter Seemann, arbeitet seit fast 30 Jahren als Holzbildhauer, Bootsbauer und Takler. Sein Spezialgebiet sind Galionsfiguren, Galionsbretter, Namensschilder und Modelle.

 

 

Filmaufnahmen an Bord

Am 18. Juni 2013 wurde das Museumsschiff wegen Filmaufnahmen an Bord ganztägig geschlossen.

6 Tage Vorbereitungszeit wurden benötigt, um aus dem Segelschiff ein Dampfschiff zu zaubern. Dann begannen die Dreharbeiten zu "The Cut" (Arbeitstitel) mit dem bekannten Regisseur Fatih Akin.

Nach Liebe (Gegen die Wand) und Tod (Auf der anderen Seite) handelt der Film als dritter Teil der Triologie vom Bösen im Menschen (Teufel). Die Hauptrolle spielt Tahar Rahim. Die RICKMER RICKMERS stellt als Motiv das spanische Auswanderschiff MS INFANTA ISABEL auf dem Weg nach Kuba im Jahr 1915 dar.

Vattenfall Lesetage an Bord

Foto: C. Kalnbach

Die Autorin Maja Nielsen hielt gleich zwei Lesungen im Rahmen der Vattenfall Lesetage an Bord der RICKMER RICKMERS und 200 Kinder lauschten ihren spannenden Geschichten von Kolumbus und den Wikingern.

 

Lange Nacht der Museen 2013

Die Lange Nacht der Museen am 13. April 2013 war wieder ein voller Erfolg. Thema "Hamburgs Wasserschutzpolizei". Es wurden diverse Vorträge gehalten: Sicherheit im Hafen, moderne Wasserschutzpolizei, Wasserschutzpolizei Hamburg vom Kaiserreich bis 1945....

Die RICKMERS trägt Halbmast

Trauer herrscht derzeit auf der RICKMER RICKMERS. Unser langjähriger Vorstandsvorsitzender, Wilhelm Klüver, ist am Dienstag den 22.01.2013 verstorben.

Wilhelm Klüver, geboren am 06. April 1941, war von der Gründung der Stiftung RICKMER RICKMERS im Jahre 1987 bis zum April 2010 Vorstandsvorsitzender  und hat die Geschicke des Museumsschiffes entscheidend geprägt. Seinem unermüdlichen Wirken und seiner ausgezeichneten Vernetzung in der Wirtschaft - sowohl während seiner Zeit als Leiter des Einkaufs der Traditionswerft Blohm & Voss als auch im Ruhestand - hat die Stiftung es zu verdanken, dass die Dreimastbark RICKMER RICKMERS zum schwimmenden Wahrzeichen Hamburgs wurde. Durch regelmäßige Veranstaltungen, wie zum Beispiel das in Hamburg sehr bekannte Kapitänsfrühstück, hat Wilhelm Klüver auch dafür gesorgt, dass die RICKMERS zur schwimmenden Begegnungsstätte wurde.
Im Jahre 1997 erhielt Wilhelm Klüver das Bundesverdienstkreuz am Bande, 2010 wurde er von der Stadt Hamburg mit der „Medaille für treue Dienste zum Wohle des Volkes“ in Silber ausgezeichnet. Im gleichen Jahr ernannte die Stiftung ihn zum 17. Ehrenkapitän der RICKMER RICKMERS, einer Auszeichnung die er selbst vor vielen Jahren eingeführt hatte und die ihm in ganz besonderer Weise am Herzen lag.
Am vergangenen Dienstag wurde Wilhelm Klüver von seinem schweren Leiden erlöst. Die Stiftung RICKMER RICKMERS trauert um ihn. Unser Mitgefühl gilt insbesondere seiner Familie.
Die Trauerfeier wird am 06. Februar um 14:00 Uhr im Hamburger Michel stattfinden.

 

Der Vorstand der Stiftung RICKMER RICKMERS

Peter Koch    Joachim Stratenschulte    Dr. Melanie Leonhard

Erinnerungsmedaille

Ein einmaliges Erinnerungsstück, das sehr schnell vergriffen sein wird, wird von der Stiftung zum Preis von € 24,90 angeboten. Geliefert wird die Medaille in einer Plexiglaskapsel. Ein mit blauem Samt ausgekleidetes Schmuckkästchen kann für € 5,00 pro Stück zusätzlich erworben werden. Sichern Sie sich schnellstmöglich Ihr persönliches Exemplar. Die Medaille ist auch bestens als Geschenk für Denjenigen geeignet, der "sonst schon alles hat". Bestellung telefonisch, schriftlich oder per Mail im Bordbüro. Lieferung zzgl. Porto von € 2,40.

25-jähriges Stiftungsjubiläum

Ganz im Zeichen der langjährigen Mitarbeiter stand das 25-jährige Stiftungsjubiläum, das am 08. September 2012 bei uns an Bord gefeiert wurde. Ein runder und bunter Abend mit Unterhaltungsprogramm, Verlosung, gutem Essen und Trinken und dem Austausch vieler alter Geschichten aus den Anfangsjahren der Stiftung. Die langjährigen Mitarbeiter erhielten als Zeichen der Anerkennung die ersten Exemplare der Erinnerungsmedaille aus den Händen des Vorstandes.

Kommissar empfängt Königin

Red Point, www.redpoint.tv

Am 14.11. brachte die Fränkische Weinkönigin den ersten Jungwein aus dem Frankenland nach Hamburg. Schauspieler und Ehrenkommissar Marek Erhardt nahm eine Flasche der "jungen frank'n" symbolisch auf der RICKMER RICKMERS in Empfang.

Jedes Jahr am zweiten Mittwoch im November werden diese ersten Weine des Jahres offiziell in München, Würzburg und Hamburg begrüßt und bundesweit zum Verkauf im deutschen Lebensmitteleinzelhandel freigegeben. 2012 war die Natur ganz auf der Seite der Winzer und die Jungweine wurden unter optimalen Bedingungen gelesen. Marek Erhardt verzichtete auf seine komplette Tagesgage, die als Spende an "Stiftung Mittagskinder" und "Kinder helfen Kindern e.V." geht.

225 Jahre Wasserschutzpolizei Hamburg

Ab dem 9. August 2012 präsentiert die Polizei Hamburg auf der RICKMER RICKMERS die Sonderausstellung „225 Jahre Wasserschutzpolizei Hamburg“. Schautafeln und Ausstellungsstücke erzählen die Geschichte der wohl ältesten Hafenpolizei der Welt. Es begann mit zwölf Mann, verteilt auf drei Schichten und ausgerüstet mit der Zollyacht und einer Ruderjolle, die der Hamburger Senat und der Rat 1787 zum Schutz der Interessen Hamburger Kaufleute vor Ladungsdiebstählen im Hafen eingesetzt haben. Historische Stücke, wie z. B. ein Schlauchboot, das 1962 im Rahmen der Rettungsmaßnahmen bei der Sturmflutkatstrophe zum Einsatz kam oder die Uniform eines Hafenpolizisten aus dem 19. Jahrhundert machen die Ausstellung lebendig und abwechslungsreich.

120 Fünftklässler entern die RICKMER RICKMERS

Am 25.05.2012 sorgten 120 Fünftklässler wieder für Stimmung auf der Rickmer Rickmers: Bereits zum neunten Mal begeisterte der große Chor der 5. Klassen sein Publikum mit modernen und traditionellen Seemannsliedern und Kanons. Auch das Publikum sang bei den Refrains kräftig mit. Bei strahlendem Sonnenschein auf der Elbe war die Hafenatmosphäre besonders schön.

Zwischen den Liedern wurden von den Kindern der Theater-AG "Musik und Bewegung“ kleine Szenen aus dem Leben der Seeleute überzeugend vorgetragen.

Hafengeburtstag 2012

Mit dem Läuten der Glocke der RICKMER RICKMERS gaben der indische Handelsminister Anand Sharma (Indien war dieses Jahr Partnerland) und Bürgermeister Olaf Scholz das Signal zum Auftakt des dreitägigen Fests. Sekunden vorher hatten die Marinefregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ und die „Rickmer Rickmers“ bereits Salutschüsse abgefeuert. Trotz des etwas trüben Wetters stürmten 1,4 Millionen Besucher den dies­jährigen Hafengeburtstag.

Lange Nacht der Museen

Die Lange Nacht der Museen startete in ihrem 12. Jahr bei strahlendem Sonnenschein. Schnell bildete sich eine lange Schlange auf der Brücke, denn viele Hamburger wollten sich nicht die Gelegenheit entgehen lassen, ihren Windjammer auch einmal zur "blauen Stunde" zu besichtigen und den Vorträgen zuzuhören.  

Vattenfall Lesetage 2012

Die Piraten waren los! auf der RICKMER RICKMERS. Am 22. April lauschten die jungen Nachwuchspiraten gebannt den Geschichten von Michael Peinkofer aus seinem Buch „Piratten! Unter schwarzer Flagge“. Danach kamen auch die jüngsten Leseratten auf Ihre Kosten. Es wurde vorgelesen aus dem Buch „Piraten-Jenny und Käpt´n Rotbart“ von Klaus-Peter Wolf und Bettina Göschl.

Osterhasen-Rallye

Alle "Hasensucher" im Alter von 8 bis 12 Jahren hatten an Ostern freien Eintritt. Und wer einen kleinen Fragebogen beantwortete, erhielt als Lohn einen Schokoladen-Osterhasen. Anschließend lud das Bordrestaurant zu einem Osterbrunch ein.

Feierliche Wasserweihe

Wie jedes Jahr feierten die orthodoxen Christen zu Beginn des Jahres das große Fest Epiphania (Wasserweihe) zum Gedenken an die Taufe Jesu Christi. In Anwesenheit der Generalkonsulin Griechenlands, Frau Ekaterina Dimakis und Glaubensvertretern anderer Religionen segnete der griechisch-orthodoxe Bischof Bartholomaios Kessidis von Ariantzos am 8. Januar 2012 zusammen mit dem Pfarrer der griechisch-orthodoxen Gemeinde in Hamburg, dem Bischöflichen Vikar Erzpriester Georgios Manos von Bord der RICKMER RICKMERS die Elbe und den Hamburger Hafen und tauchte dreimal das heilige Kreuz in das Wasser der Elbe.

Die Wasserweihe soll an die Taufe Jesu im Fluss Jordan erinnern und gilt als symbolische Weihe aller Gewässer und der gesamten Schöpfung. Hiermit wird die Verpflichtung eines jeden Christen betont, sich für den sorgsamen Umgang mit Gottes Schöpfung einzusetzen.

Adventskaffee

Bereits zum zweiten Mal veranstalteten Freundeskreis und Verein einen Adventskaffee im Museumsdeck der RICKMER RICKMERS. Bei guter Beteiligung konnten weihnachtliche Leckereien verzehrt und Kontakte gepflegt werden. 

Bilderausstellung

Ein Jahr lang hatten sich sechs Künstler bei Wind und Wetter vom Charme der alten und neuen Industrieanlagen, der Docks und Kräne, der unterschiedlichen Perspektiven auf versteckte Ecken und den gewaltigen Kulissen inspirieren lassen. Die Ergebnisse der Künstlergruppe PortArt waren vom 10. November bis 3. Dezember 2011 im Rahmen einer Sonderausstellung auf der RICKMER RICKMERS zu bewundern.

Am Mittwoch, den 02.11.11 las Sönke Roevers an Bord der RICKMER RICKMERS aus seinem Buch „1200 Tage Samstag“. Auf einem nur zehn Meter langen Segelschiff vom Typ Gib’Sea 106 haben die beiden Aussteiger auf Zeit, Sönke und Judith Roever, über 35.000 Seemeilen (rund 65.000 Kilometer) zurückgelegt und drei Ozeane und mehr als 30 Länder in ihrem Kielwasser gelassen.

ARC Gloria zu Besuch

Die ARC Gloria besuchte Hamburg vom 12. bis 15. August 2011 mit einem Tag Verspätung aufgrund des rauen Wetters und lag längsseits der RICKMER RICKMERS an den Landungsbrücken. Die ARC Gloria wurde 1968 nach dem Vorbild der Gorch Fock als Segelschulschiff für die kolumbianische Marine gebaut.

Berühmt ist die ARC Gloria für ihre spektakuläre Darbietung beim Ein- und Auslaufen. Die Matrosen stehen mit ausgestreckten Armen auf den Masten, während das Schiff über die Toppen geflaggt an- bzw. ablegt. Gekleidet ist die Besatzung dabei in den Farben der kolumbianischen Flagge - von unten nach oben - Rot, Blau und Gelb.

Bordparty

Da die EAGLE vor 75 Jahren als "Horst Wessel" in Hamburg vom Stapel gelaufen war, hat Blohm + Voss es sich nicht nehmen lassen eine Geburtstagsparty an Bord der RICKMER RICKMERS zu sponsern. Auf Einladung der Stiftung und des Landeskommandos Hamburg haben über 200 Gäste - ca. die Hälfte davon Besatzung der EAGLE - am Samstag, den 4. Juni 2011 ein fröhliches Bordfest im Restaurant der RICKMER RICKMERS gefeiert. Als Gast nahm u.a. die US Generalkonsulin, Frau Dr. Inmi Patterson teil. Unsere amerikanischen Besucher waren am Ende sehr begeistert - von der RICKMER RICKMERS, aber insbesondere auch von "german food" und "german beer".

USCGC Eagle besucht Hamburg

Das Segelschulschiff der US Coast Guard EAGLE unter der Führung von Captain Eric C. Jones besuchte im Rahmen Ihrer diesjährigen Ausbildungsreise von Freitag, den 03.06.2011, bis Montag, den 06.06.2011 den Hamburger Hafen. Hamburg zeigte sich mit herrlichem Sommerwetter von seiner besten Seite, als die Dreimastbark mit 220 köpfiger Besatzung unter den Klängen des Marinemusikkorps Nordsee einlief. Das Schwesterschiff der GORCH FOCK I legte an den Landungsbrücken direkt gegenüber der RICKMER RICKMERS an und bot den Besuchern das seltene Erlebnis, zwei so prominente Großsegler zeitgleich aus nächster Nähe betrachten zu können. Die EAGLE kehrte zum ersten Mal seit 15 Jahren und pünktlich zu ihrem 75. Geburtstag in Ihre Geburtstadt zurück. Sie wurde bei Blohm + Voss in Hamburg gebaut und 1936 in Dienst gestellt.

Bergedorfer Kinderchor

27. Mai 2011

Petrus war dieses Jahr wirklich nicht gut gelaunt. Aber die jungen Sängerinnen und Sänger des Bergedorfer Kinderchores ließen sich die gute Laune nicht nehmen und sangen mit viel Lust gegen Wind und Regen. 

Hafengeburtstag 2011

Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein und ein maritimes Programm der Superlative lockten mehr als 1,5 Millionen Besucher auf den 822. Hafengeburtstag. Bereits zum Auftakt am Freitag zeigte sich das größte Hafenfest der Welt mit Kaiserwetter und einem royalen Gast von seiner glanzvollen Seite. Der norwegische Kronprinz Haakon und Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz eröffneten am Nachmittag gemeinsam den 822. Hafengeburtstag an Bord der RICKMER RICKMERS. Zahlreiche Hamburger und Gäste aus Nah und Fern kamen zur Begrüßung des königlichen Staatsgastes, der sich die Ehre gab, weil Norwegen in diesem Jahr Partnerland des Hafenfestes war.

Der Hamburger Hafen zeigte sich vom 6. bis 8. Mai lebendig wie nie und schon aus der Ferne wies ein Mastenwald vor den Landungsbrücken den Weg zum größten Hafenfest der Welt. In diesem Jahr beteiligten sich mehr als 330 schwimmende Gäste aus sämtlichen Bereichen des maritimen Lebens am Hafengeburtstag und stellten damit einen neuen Rekord auf. Fünf Windjammer und sechs Kreuzfahrtschiffe, Marine- und Einsatzfahrzeuge, Traditions- und Museumsschiffe, Segel- und Motoryachten, Drachenboote und eine römische Galeere – nie zuvor bot sich den Besuchern ein vielfältigeres Bild.

Osterhasen-Rallye

Am Ostermontag, den 25. April 2011 war es wieder so weit. Die Osterhasen waren los! Alle Leckermäuler im Alter von 8 bis 12 Jahren hatten freien Eintritt und durften sich einen Osterhasen erjagen. Dafür mussten sie einiges über das "Schwimmende Wahrzeichen Hamburgs" lernen und drei kleine Aufgaben lösen, bevor sie in der Kapitänskajüte dann Ihren Osterhasen entgegennehmen konnten.

Galerie der fleißigen Bildermaler

Lange Nacht

Am 16. April wurde anlässlich der Langen Nacht der Museen auch auf der RICKMER RICKMERS wieder die Nacht zum Tag gemacht. Über 5.300 gutgelaunte Besucher stürmten das Schiff, lauschten den kurzweiligen Vorträgen oder genossen einfach den Sternenhimmel und den Zauber der Nacht an Deck.

Lesefest auf der RICKMER RICKMERS

Unter der lebhaften Anteilnahme großer und vieler kleiner Bücherfreunde las Anette Lange im Rahmen der Vattenfall Lesetage am Samstag, den 9. April 2011 aus Ihrem Buch "Felix auf Deutschlandreise". Die Rickmer Rickmers war wieder einmal ein phantasieanregender Leseort, diesmal für die spannende Geschichte von Felix, dem reiselustigen Kuschelhasen.

Foto: Christian Kalnbach

Mode-Shooting 

Die RICKMER RICKMERS ist ein beliebtes Motiv für Film- und Fotoaufnahmen. Nicht nur Amateure schätzen das maritime Ambiente, auch professionelle Fotografen und Fernsehteams sind regelmäßig bei uns an Bord. So auch am 7. April 2011, als ein Mode-Shooting an Deck den Frühling einleitete.

Junge Mode trifft "Alte Dame"

Klönschnack am Captain's Table

Am 24. März 2011 fand der erste Klönschnack des Vereins Windjammer für Hamburg am Captain's Table der RICKMER RICKMERS statt. Weitere werden sicher folgen.

Sonderausstellung RICKMERS.Eine norddeutsche Unternehmergeschichte

Der Unternehmergeschichte der Familie Rickmers widmet sich eine Sonderausstellung des Deutschen Schifffahrtsmuseums, einem Institut der Leibnitz-Gemeinschaft. Die Ausstellung wurde am 24. Februar 2011 auf dem Museumsdeck des Großseglers RICKMER RICKMERS, dem schwimmenden Wahrzeichen Hamburgs, eröffnet.

1834 gründete der Helgoländer Schiffszimmermann Rickmer Clasen Rickmers eine Schiffbauwerkstatt in Bremerhaven. Bis heute sind seine Nachkommen in der Schifffahrt tätig. In dieser Geschichte spiegelt sich auch die facettenreiche Entwicklung der internationalen Handelsschifffahrt.

Jüngste Solo-Weltumseglerin an Bord

Jessica Watson, die die Welt 2009/2010 als jüngste Seglerin allein und nonstop umrundet hatte, eröffnete ihre Deutschland Tournee anlässlich der Publikation ihres Buches "Solo mit Pink Lady" (erschienen im Delius Klasing Verlag) in der Hansestadt Hamburg. Bei dieser Gelegenheit ließ sie es sich auch nicht nehmen, der RICKMER RICKMERS am 21.01.11 einen Besuch abzustatten.

Wilhelm Klüver neuer Ehrenkapitän

Wilhelm Klüver (*1941) wurde am 10. September 2010 mit der Würde des Ehrenkapitäns der RICKMER RICKMERS ausgezeichnet. Bis zu seinem Ausscheiden im Mai 2010 hat sich Klüver fast 27 Jahre aktiv für die RICKMER RICKMERS eingesetzt. Er gehörte damit zu den Aktiven der ersten Stunde. Die Verleihung der Ehrenkapitänswürde ist die höchste Auszeichnung, die durch die Museumsstiftung vergeben wird. Sie wurde im Jahr 2010 zum siebzehnten Mail verliehen.

Wilhelm Klüver arbeitete seit 1987 als Erster Vorsitzender der Stiftung des Museums- schiffes. Nach seiner Zeit als Leiter des Einkaufs bei der Traditionswerft Blohm und Voss widmete sich der heute 69 Jährige mit ganzem Herzen der Stiftungsarbeit. Er kümmerte sich um Spender und Sponsoren für die Unterhaltung der Bark RICKMER RICKMERS. Durch seine vielfältigen Kontakte in der Stadt gelang es ihm immer wieder weitere Förderer für die RICKMER RICKMERS zu gewinnen.

Gorch Fock wieder in Hamburg

Direkt neben der RICKMER RICKMERS machte die GORCH FOCK bei ihrem ersten Hamburg-Besuch nach 21 Jahren am 5. August 2010 fest. Trotz des Regens wurde das Segelschulschiff der Bundesmarine von Hunderten Zuschauern an den Landungsbrücken erwartet. Zuletzt hatte das Patenschiff von Bürgerschaft und Senat 1989 zum 800. Hafengeburtstag Hamburg besucht.

Janosch an Bord

Am 29. Juli 2010 spendete der Illustrator und Autor Janosch zwei lustige Radierungen, in deren Mittelpunkt die RICKMER RICKMERS steht. Die zwei Radierungen, die Janosch bei einem Besuch im April anfertigte, erhalten einen Ehrenplatz an Bord und werden die Dauerausstellung ergänzen. Anlässlich der feierlichen Übergabe an Deck dankte der geschäftsführende Vorstand Joachim Stratenschulte dem Künstler und rühmte dessen "Blick für das Wesentliche". Von den Radierungen wurden zudem Nachdrucke in einer Auflage von 199 Stück angefertigt. Von jedem verkauften Exemplar gehen zehn Euro an die Stiftung zum Erhalt des Museumsschiffs.

3 Wochen Instandsetzung im Dock 16

 

Drei Wochen im Dock und Dauerfrost, das hieß für die Bord- und Werftcrew Dauerfrust und Instandsetzungsarbeiten unter erschwerten Bedingungen.Trotzdem konnten mit nur einem Tag Verzögerung die Arbeiten in der Werft abgeschlossen werden. Einige Nacharbeiten am alten Liegeplatz sind aber noch erforderlich. Wir bitten alle Besucher dafür um Verständnis.

Am 26. Januar verließ die RICKMER RICKMERS das Dock 16 bei Blohm + Voss und wurde von zwei Schleppern der Hamburger Bugsier Reederei an ihren alten Liegeplatz an den Landungsbrücken verholt.

Dazu ein RTL undefinedBericht:

Trotz der extremen Witterungsverhältnisse konnte das Museumschiff am 1. Februar wieder für die Besucher geöffnet werden.  

Photo 26. Januar 2010:    Andreas Westphalen

Klippenspringer


Tollkühne Klippenspringer aus aller Welt sprangen am 29. August 2009  mit Salti und Schrauben aus über 25 Metern Höhe von den Rahen der RICKMER RICKMERS in die Elbe.

    

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Bericht über die RICKMER RICKMERS in der Zeitschrift SKIPPER

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